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Nicht umsonst erhielten die beiden Kabarettisten Thomas Stipsits und Manuel Rubey für ihr Programm “Triest” den Österreichischen Kabarettpreis 2012.
Die beiden begeisterten eine ausverkaufte Turnhalle für knappe 3 Stunden und machten ihrem Ruf alle Ehre.
http://www.stipsits.com/triest/

Hier der Link zu den tollsten Bildern des Abends: Kabarett_Stipsits_Rubey

Bilder von den Aufbauarbeiten gibt es auch: Kabarett_Aufbauen

Danke an die Interpreten und an alle Besucher und Helfer!



Triest
(Regie: Andi Peichl)

Im Hafen von Triest sticht der Luxusdampfer „Bloody Mary“ Richtung Tunesien in See. Neben den gewöhnlichen Passagieren befindet sich auch ein Filmteam des ORF, mit dem Vorhaben, den Zweiteiler „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“, mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Manuel Rubey zu drehen, an Bord. Da den Passgieren durch die Filmaufnahmen Unannehmlichkeiten entstehen könnten, kam dem Reiseveranstalter die Idee, zur allgemeinen Auflockerung, einen Kabarettisten als Mitternachtseinlage zu engagieren. Nachdem Lukas Resetarits und Josef Hader kein Interesse
an dem Projekt zeigten, konnte man zumindest einen Teilerfolg verbuchen und das „ewige Talent“ Thomas Stipsits exklusiv verpflichten.
Oder war doch alles ganz anders?
Eine zufällige Begegnung führt zu den wesentlichen Fragen…Was ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität?
Wo fängt Verrücktheit an?
Stimmt es, dass wir 200 mal pro Tag lügen?
Stellen wir uns nicht alle besser da als wir sind, weil wir geliebt werden wollen?
Hat es sich unsere Elterngeneration mit ihren Lebensweisheiten („ein echter Indianer kennt keinen Schmerz“ und ähnlichem) nicht doch zu einfach einfach gemacht? Ist nicht eigentlich alles etwas komplexer?
Was ist eine Freundschaft wert?
Zwei Männer auf der Rehling teilen ein Schicksal und müssen letztendlich feststellen:
Nichts ist lächerlicher als der Versuch der Kontrolle?
Und warum dieser rote Koffer?